Melting into Earth

April/Mai 2026 Jan/Feb 2026 Nov/Dez 2025

Melting into earth – Verankert im eigenen Sein

Vom Funktionieren zurück ins Spüren. Vom Autopiloten zurück in den Körper und in den Raum der Möglichkeiten.

Melting into Earth bedeutet nicht, zu zerfließen oder sich aufzulösen. Auf dieser Reise geht es darum, sich selbst zu begegnen und in Eigenverantwortung zu sein.
Niemand kann uns etwas abnehmen oder für uns tragen. Und die gute Nachricht ist, wir können auftauchen, indem wir uns selbst zuwenden und aufhören, ins Außen zu verlagern. Zurück und hinein in den Körper und ins eigene Erleben.

Melting into Earth bedeutet, sich der eigenen Erde zuzuwenden.
Die Möglichkeit, den Körper als Ort von Stabilität und Halt wiederzuentdecken. Zu lernen, in Kontakt zu sein und in Kontakt bleiben zu können. Die Erde unter den Füßen zu spüren, gerade dann, wenn wir mal wieder über dem Boden schweben.
Unser Körper ist auch Erde. Er ist die Substanz, die irgendwann wieder zu Erde wird.

Wie können wir lernen, uns selbst Halt zu geben?
Wie können wir Stabilität finden und gleichzeitig beweglich bleiben?

Zurück in den Körper

Wir gehen gemeinsam auf eine Reise zurück in die spürbare Verbindung mit uns selbst. Wir nehmen Tempo heraus und öffnen einen Raum für Langsamkeit. Einen Raum, um zu lauschen und mit dem sein zu können, was wirklich gerade da ist.
Unser Alltag ist oft geprägt von Funktionieren, Durchhalten und Machen. Wir wissen viel, haben vielleicht auch schon viel gelesen und verstanden. Und doch bleibt oft im Alltag wenig Raum, dem eigenen Körper zu lauschen. Dann ist es leichter Netflix einzuschalten, am Handy zu scrollen oder schnell noch was zu erledigen.

Uns selbst nah zu kommen, in Kontakt mit dem eigenen Körper zu treten, ihn zu spüren und zu bewohnen, kann herausfordernd sein. Auch ich kenne das. Meinen eigenen Körper wieder zu bewohnen, mich mir selbst zuzuwenden, ist ein Teil meiner eigenen Reise.
In „Melting into Earth“ haben wir genug Zeit. Wir haben kein bestimmtes Ziel, was wir erreichen wollen oder erfüllen müssen.
Wenn es um uns herum langsamer, ruhiger und reizarmer wird, kann es gut sein, dass zunächst andere Dinge auftauchen. Unruhige Anteile treten vielleicht in den Vordergrund, Gedanken werden lauter, mit all dem, was es noch zu tun oder zu lösen gibt.
Auch die Anteile, für die es schwer ist, wenn es ruhiger wird, sind eingeladen, dabei zu sein.
Oft sind es wie Wächter, die zunächst lauter werden, bevor wir eine weitere Stufe nach unten steigen können. Näher zu uns selbst und näher zu dem, was da noch so in uns ist.
Vielleicht taucht die Frage auf: Wie bin ich eigentlich in meinem Körper? Wie geht das?
Vielleicht begegnen uns Schichten von Taubheit oder Festigkeit. Dinge, die im Alltag oft unbemerkt bleiben.
Wir nehmen uns die Zeit, mit dem zu gehen, was sich zeigt.
Nichts muss anders sein, weil das, was in einem Moment auftaucht und sich zeigt, erst einmal da sein darf.

Die eigene Erde stärken

Die Verbindung zu uns selbst entsteht nicht allein dadurch, dass wir etwas mit unseren Gedanken verstanden haben. Wir brauchen den Körper. Wir brauchen die Informationen, die von unten nach oben steigen. Muster und Strukturen sitzen nicht nur in unseren Gedanken.
In der Zuwendung zum eigenen Körper braucht es Wiederholung und Regelmäßigkeit. Und ja auch immer wieder deine Entscheidung und deinen Fokus.
Hard Fact -> Niemand kann das für uns machen.
Wir selbst sind es, die immer und immer wieder entscheiden dürfen, in Kontakt mit uns zu kommen. Uns zuzuwenden und bei uns zu bleiben.
„Melting into Earth“ ist kein schneller Fix. Wir legen hier eine Basis und es kann ein Beginn sein. Ein Beginn, um die Verbindung zu dir selbst langfristig zu stärken und eine eigene Praxis zu entwickeln.
Zu verstehen und zu fühlen, was braucht der Körper und sich dem wieder anzunähern.
Die eigene Erde stärken über Regelmäßigkeit, kennenlernen und so mehr und mehr Platz nehmen im eigenen Körper.

Melting into earth – Verankert im eigenen Sein

Eine Einladung, dem eigenen Körper zu lauschen und die Verbindung zu dir zu stärken. Die eigene Erde nähren.
~ Somatische Online Reise
~ 2 Std. pro Call (Thema + Körpereinheit)
~ kleine Gruppe 8-10 Frauen
~ Sharing-Kreis
~ Begleitung von mir über die Telegramgruppe
~ Telegram Gruppe für Austausch
~ Zusatzmaterial für die Zeit wie z.B.:
Meditationen, Yoga Nidra, Übungen für den Alltag, gezielter Wochenfokus

Preis: 150 €

Rezensionen

Maria

„Melting Into Earth war für mich wie ein sanftes Nach-Hause-Kommen. Susanne hält einen Raum mit großer Ruhe, Klarheit und Erdung. Ihre Worte fühlen sich an, als würden sie direkt das Nervensystem erreichen achtsam, nährend und nachhaltig.
Die Übungen, zusätzlichen Ressourcen und Playlists waren wie kleine Anker im Alltag, zu denen ich immer wieder zurückkehren konnte. Besonders in einer Zeit innerer Alarmbereitschaft hat mich dieser Kurs getragen und stabilisiert. Man spürt in jeder Facette, wie viel Herz, Tiefe und Hingabe Susanne in ihre Arbeit legt.“

Josseline

„Es hat mir wieder gezeigt, dass wir Teil eines großen Ganzen sind. Wir haben verlernt, zu ruhen. Obwohl die Natur uns dazu einlädt, runterzufahren und die Dunkelheit und Stille zu genießen und diese als Quelle der Kraft zu nutzen, ignorieren wir Menschen ständig dieses innere Bedürfnis. Ich will mich im nächsten Winter daran erinnern, dass es in Ordnung ist, etwas langsamer und gemütlicher zu sein. Ich will mir die Zeit nehmen, in mich hineinzuspüren, um mehr Klarheit zu finden.“

Mirjam

„Es hat mich überrascht wie sanft die Praxis war und wie tiefgreifend die Effekte.Ich hatte diesen grossen Aha Moment in dem ich gemerkt habe warum ich so gerne Webe und dass das Weben eine Tätigkeit ist, die mein Nervensystem reguliert. Bis anhin dachte ich immer Meditation sei da das non plus ultra…“

Lisa

„Mich berührt bis heute, wie fein und sensibel unser Körper ist. Die verschiedenen Übungen haben mir gezeigt, wie aufmerksam er selbst auf kleinste Impulse reagiert, manchmal fühlt er sich für mich an wie ein Farn, der sich schon bei der leichtesten Berührung bewegt. Gleichzeitig habe ich auch die Kraft und Widerstandsfähigkeit meines Körpers neu erfahren. Zu erleben, dass ich über den Körper Wärme erzeugen, Kälte regulieren oder schwierige Gefühle halten kann, hat mich sehr beeindruckt. Besonders berührt hat mich, wie zugänglich es sein kann, sich über den Körper selbst Sicherheit zu schenken. Ich habe dadurch besser verstanden, dass mein Körper kein bloßes „Ding“ ist, sondern ein lebendiger Kosmos, der ständig in Bewegung ist und mit mir kommuniziert.

Ich glaube, diese Reise ist für mich noch lange nicht abgeschlossen. Melting into Earth hat mir aber ein neues Bewusstsein dafür gegeben, wie zentral mein Körper für meine emotionalen, gedanklichen und seelischen Prozesse ist, nicht nur als Träger meines Lebens, sondern als ein gleichwertiger und aktiver Teil davon.

Romana

„Wir sind eine so tolle Frauenrunde. Mit so vielen besonderen Frauen und ich empfand jede Session als wertvoll für mich. Die Verbindung zu anderen Frauen, zu mir, zu meinem Körper und alles hatte Raum.
Ich konnte loslassen, weinen, Abschied nehmen. Wieder mehr Vertrauen in mich finden und ich höre meinen Körper mehr zu. Zudem habe ich wieder Routinen entwickelt und das tut so so gut.“




Arlette

„Eine Reise aus dem verkopften Alltag zu mir, zu meinem Körper, zum Fühlen und Loslassen, zum Erforschen von ungewöhnlichen Bewegungen. Ein bewusstes sich Einlassen auf eine Gruppe von fremden Frauen, ein sich verbunden Fühlen über den Äther in einem geschützten Raum. Eine Erfahrung von einfach sein zu dürfen ohne Bewertung ohne irgendetwas zu müssen und dadurch auch ein Ausloten der Komfortzone.“

Moodboard für Melting into Earth


alle kleinen Bilder sind von: https://www.pexels.com